Geier neu Flugbereitschaft
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Oberbayern
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Impressum

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Aktualisierung dieser  Unterseite:  26.07.2016

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Die Flugbereitschaft Oberbayern ist die regionale Einsatzorganisation der Luftrettungsstaffel Bayern e.V. für den Regierungsbezirk Oberbayern.

Auf diesen Internetseiten erhalten Sie Informationen über die ehrenamtliche Luftbeobachtung in Oberbayern zur Unterstützung der  Katastrophenschutzbehörden, der Polizei und der Rettungsdienste. Für diese Aufgaben stellen sieben  Luftsportvereine Oberbayerns ihre Infrastruktur, insgesamt 43  Sportflugzeuge, 2 Motorsegler und 2 Kleinhubschrauber sowie erfahrene,  besonders geschulte Einsatzflugzeugführer zur Verfügung. Gemeinsam mit amtlichen Luftbeobachtern, die von den Katastrophenschutzbehörden, der Feuerwehr, der bayerischen Forstverwaltung und dem Technischen  Hilfwerk gestellt   werden,   führen sie  auf  Anordnung   der

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Teamwork: Pilot und Luftbeobachter im Einsatz

 

Behörden vorbeugend oder im  Schadensfall Flüge zur Luftbeobachtung durch. So können Gefahren  frühzeitig erkannt, Hilfskräfte am Boden alarmiert und unterstützt  werden.

Darüber hinaus melden die ausgebildeten Piloten bei ihren Flügen, die sie ohne Auftrag durchführen, Beobachtungen. So entsteht ein zwar ein ungeplantes aber enges Netz der unentgeltlichen Luftbeobachtung über Oberbayern.

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Aktuelles 2016

26.07.2016         Stützpunkt Erding: Flugbetrieb wieder in Erding

Die Sportflugvereine in Erding, die unseren Stützpunkt 104 Erding stellen, können nach monatelangem Warten nun wieder vom ehemaligen Fliegerhorst Erding aus starten. Nachdem unser Stützpunkt wegen Einrichtung eines Zeltlagers auf den Flugbetriebsflächen in Erding kurzfristig verlegt werden mußte, sind nun Regelungen getroffen worden, dass der Flugbetrieb auch stattfinden kann, wenn das zwischenzeitlich leerstehende Lager wieder belegt werden sollte. Auch in der Presse ist die Resonanz groß: siehe Seite Erding Information

22.07.2016          Aufstellung eines neuen Stützpunktes  Oberpfaffenhofen   “Obi”

Mit der endgültigen Schließung des ehemaligen Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zum 31.12.2015 war für die Fürstenfeldbrucker Sportflieger, die unseren Stützpunkt Fürstenfeldbruck stellten, der dortige Startplatz verloren gegangen. Die “Fürstianer” schieden deshalb nach fast 40 jähriger, ehrenamtlicher Tätigkeit aus der  Luftbeobachtung für Oberbayern aus.
Es blieb eine erhebliche Lücke, die für das Jahr 2016 durch die Nachbarstützpunkte Ohlstadt und Königsdorf bei deutlicher Mehranforderung zu schließen war.
Die Luftrettungsstaffel Bayern bemühte sich, einen anderen, leistungsfähigen Luftsportverein in Oberbayern zu finden, der die Aufgaben übernehmen konnte und wollte.

Mit der Flugsportgruppe im DLR, Oberpfaffenhofen e.V. steht nun ein Verein bereit, einen neuen Luftbeobachtungsstützpunkt aufzubauen, dabei konnte auch die weitere Mitarbeit bisher beim ehemaligen Stützpunkt Fürstenfeldbruck eingeplanter, amtlicher Luftbeobachter, erreicht werden.
Die zuständige Katastrophenschutzbehörde wird das Landratsamt Starnberg sein.
Die Aufstellungsmaßnahmen laufen jetzt an und im März 2017 soll der neue Stützpunkt offiziell in Dienst gestellt werden.

11.07.2016        Anordnung zur vorsorglichen Waldbrandbeobachtung

Nach der langanhaltenden Regenperiode hat die Regierung von Oberbayern für den Nordteil des Regierungsbezirkes vorsorgliche Waldbrandbeobachtung angeordnet, weil hier der Waldbrandgefahren- Index, Stufe 4 ermittelt worden ist.

10.07.2016         Luftbeobachtungsübungen am Stützpunkt Eichstätt und Pfaffenhofen

Die im Frühjahr wegen eines Unwetters verschobene Luftbeobachtungs-Regionalübung NORD wird nun anhand der Übungsunterlagen der verschobenen Übung dezentral  bei den Stützpunkten durchgeführt. Am Stützpunkt Eichstätt am 16.07.2016 und am Stützpunkt Pfaffenhofen am 03.09.2016; wegen der Rückverlegung des Flugbetriebes von Landshut nach Erding in den nächsten Tagen wird die Übung am Stützpunkt Erding in den frühen Herbst verlegt.

 

19.05.2016          Digitale BOS-Funkgeräte für die Luftbeobachtung ausgeliefert.

Die Regierung von Oberbayern hat nun die für die Luftbeobachtungsteams vorgesehenen Funkgeräte an die Landratsämter ausgeliefert. Es läuft dort jetzt die Ausbildung unserer amtlichen Luftbeobachter an den neuen digitalen Behördenfunkgeräten.
Für die Luftbeobachtung wurden einheitlich Funkgeräte der Firma Sepura beschafft.
 

Damit sind unsere Luftbeobachtungsteams in das neue digitale Funknetz des Freistaates Bayern eingebunden, wenn auch die Umstellung auf das neue Funksystem noch nicht in allen Bereichen Bayerns, für uns die Leitstellenbereiche Rosenheim und Traunstein, abgeschlossen ist.

Sepura

01.- 05.04.2016  Angeordnete Luftbeobachtung wegen erhöhter Waldbrandgefahr

Die Regierung von Oberbayern hat für die Flugbeobachtungsrouten “C”, “E” und “F” in o.g. Zeitraum jeweils einen Flug am Nachmittag zur vorsorglichen Waldbrandbeobachtung angeordnet.
Unsere Stützpunkte Erding, Mühldorf und Ohlstadt waren im Einsatz weil nach der Schneeschmelze in den Bayerischen Alpen eine große Trockenheit eingesetzt hat.  Diese Vorsichtsmaßnahme der Regierung von Oberbayern zahlte sich aus, denn es wurden zwei Waldbrände entdeckt und gemeldet und eine Vielzahl von Abraumfeuern, die von Waldbauern angelegt waren, kontrolliert. Am letzten Tag jedoch wurden die Beobachtungsflüge eingestellt, weil sich Gewitter entwickelten und die Waldbrandgefahr dadurch zurück ging.

19.03.2016         Luftbeobachtungs-Regionalübung 2016 SÜD auf dem Stützpunkt OHLSTADT

Der Frühlingssturm “Emanuel”, der in Orkanstärke über das Bayerischen  Oberland hinwegzog, hinterließ erhebliche Schäden an Natur und   Infrastruktur.  Drei Stützpunkte der Flugbereitschaft Oberland erhielten den  Auftrag,  unter einheitlicher  Leitung vom  Stützpunkt  OHLSTADT aus, Schadenserkundung und Dokumentation mit Luftaufnahmen  durchzuführen und auch Bodenkräfte vor Ort zu unterstützen:

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Auf dem Segelfluggelände OHLSTADT-PÖMETSRIED wurde bei bestem Wetter die  erste der zwei Luftbeobachtungs- Regionalübungen diesen Jahres  in  Oberbayern durchgeführt.
Von unseren Stützpunkten MÜHLDORF, OHLSTADT und KÖNIGSDORF nahmen je drei Luftbeobachtungsteams teil. Am frühen  Morgen erhielten sie von ihren Stützpunktleitern an ihrem  Heimatflugplatz die ersten Erkundungsaufgaben, dabei waren bereits  erkannte Schadendpunkte  anzufliegen, Luftaufnahmen anzufertigen und  Meldungen abzufassen. Zudem wurde von einem Team aus MÜHLDORF während des Anfluges ein echter Brand entdeckt und gemeldet.
Zum  zentralen Ausbildungsort in OHLSTADT kam  auch der Landrat des  Kreises Garmisch- Partenkirchen, Herr Anton Speer, um  dem in der Luftbeobachtung   engagierten  Personal  im Namen der Bevölkerung  Dank und  Anerkennung  auszusprechen, er freute sich auch über die  Zusammenarbeit  mit der  Feuerwehr, die mit drei Trupps und der UGÖ–EL beteiligt  war. Es folgten  weitere Flugaufgaben, dabei waren auch Feuerwehrtrupps aus der Luft auf  schwierigen Seitenstraßen zu Schadensorten zu leiten. Spät am Abend  konnte der Flugbereitschaftsleiter Jürgen Wehrens eine sehr positive  Bilanz ziehen und sprach auch seinen Dank für das Bereitstellen der  erforderlichen Haushalsmittel aus.

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Murnauer Tagblatt vom 22.03.2016

 

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Die Freiwilligen Feuerwehren aus Murnau und Ohlstadt unterstützten die  Übung unter Leitung des Kreisbrandinspektors Herbert Maurus (6. v. l.)

Frühjahr 2016

Luftbeobachtungsübungen

Die  Flugbereitschaft Oberbayern führt in diesem Frühjahr zwei  Luftbeobachtungs-Regionalübungen durch, mit dem Ziel, die Luftbeobachtungsteams  auf die Einsätze in der kommende Luftbeobachtungssaison vorzubereiten  und den hohen Ausbildungsstand durch einheitliche Übungsaufgaben noch zu optimieren.

Die “Luftbeobachtungsübung 2016 SüD” wird auf dem Segelfluggelände OHLSTADT für die Stützpunkte  OHLSTADT,  KÖNIGSDORF und MÜHLDORF am  INN am 12. März,  Ausweichtermin 19. März  2016 durchgeführt,  (Vorankündigung im Murnauer Tagblatt v. 5./6.03.16)
die ”Luftbeobachtungsübung 2016 NORD” auf dem Flugplatz EICHSTÄTT (EDPE) für die Stützpunkte EICHSTÄTT,  ERDING und  PFAFFENHOFEN an der ILM folgt am 16. April, Ausweichtermin,  23.April 2016.
Mit insgesamt 17 Flugzeugen und einem Kleinhubschrauber werden 45  Luftbeobachter mit ihren Piloten je drei Übungsaufgaben zu bewältigen  haben.

10.Februar 2016

Neuregelung der Zuständigkeiten

Wegen der endgültigen Schließung des ehemaligen Fliegerhorstes  Fürstenfeldbruck stehen vorerst nur sechs Luftbeobachtungsstützpunkte  für die Einplanung zur raumdeckenden Luftbeobachtung für den  Regierungsbezirk Oberbayern zur Verfügung. Der Einplanungsvorschlag der  Flugbereitschaft Oberbayern wurde mit der Verfügung der Regierung von  Oberbayern vom 10.02.2016 verbindlich.
Die Flugbeobachtungsrouten 2016
Die Vertretungsregelung 2016.
Die Aufträge an die Stützpunkte wurden geändert und hier auf die Unterseiten der Stützpunkte übernommen..

Informationen zu den Vorjahren finden Sie hier: Pfeil bewegt02

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